Schuberts grandioses Streichquintett am Vorabend seines 228. Geburtstags – wenn das keine Schubertiade ist! Was der Berliner Celloprofessor Jens Peter Maintz auf seinem Grancino-Cello spielt, wird wie von selbst zur Seelenmusik. Ob „Arpeggione-Sonate“, „Notturno“ oder Quintett – immer geht es um Schuberts Seelengesang, den Maintz mit „Young Professionals“ der Villa Musica erkundet.
Jens Peter Maintz, Violoncello
Stipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Musica Rheinland-Pfalz
Franz Schubert:
Streichtriosatz B-Dur, D 471
Notturno Es-Dur, D 897
„Arpeggione-Sonate“ a-Moll, D 821
Streichquintett C-Dur, D 956
Foto: Jens Peter Maintz © Mat Hennek
Freie Platzwahl