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April 2019
Mai 2019
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VON DER FREUNDLICHKEIT DER WELT

Hanns Eisler – 1898 in Leipzig geboren, mit Lebensstationen in Wien, (Ost-)Berlin, Spanien und den USA – war ein ebenso genialer wie unbequemer Komponist und Musiktheoretiker. Er vertonte Gedichte u.a. von Bertolt Brecht, schrieb Arbeiterlieder, Sinfonien und komponierte die Nationalhymne der DDR. Für Eisler hatte Musik, wie Kunst überhaupt, immer einen gesellschaftlichen Zweck. Auf keinen Fall sollte sie durch unnötigen Schwulst vom Hauptziel, dem Klassenkampf, ablenken.
Eislers Lieder und das nach dem Ende der DDR kaum aufgeführte Schaffen seiner Kollegen Weyrauch, Weismann und Wagner-Régeny macht im Arp Museum das neue Dreamteam des Liedgesangs zugänglich: Der herausragende junge Tenor, ehemalige Thomaner und Bach-Preisträger Patrick Grahl wurde 1988 in Leipzig geboren, Klara Hornig aus Berlin gilt als profilierte Lied-Pianistin.

Hanns Eisler:
Von der Freundlichkeit der Welt, Drei Volkslied-Bearbeitungen, Ich hab‘ heut Eis gegessen
Herbst
Von der Langeweile
Depression
Erinnerung an Eichendorff und Schumann
Der Mensch
Vom Sprengen des Gartens
Die Unwürde des Alterns
Erinnerung
Und endlich

Lieder von Johannes Weyrauch, Wilhelm Weismann und Rudolf Wagner-Régeny

Foto: Patrick Grahl © Guido Werner

Freie Platzwahl

Remagen
Arp Museum / Bahnhof Rolandseck
Samstag, 10.08.2024, 19:00 Uhr

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