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Hans Gál Preis

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und die Villa Musica Rheinland-Pfalz verleihen gemeinsam einen neuen Preis für junge Kammerensembles, gestiftet von Andreas Barner. Es war die unvergessene Gabriele Buschmeier, die dieses Vorhaben auf den Weg brachte und den Namen des Preises erfand. Denn Hans Gál hat ein Denkmal in Mainz längst verdient. Der Wiener aus Ungarn fühlte sich als Rektor des Mainzer Konservatoriums schon hier zuhause, als ihn die Nazis 1933 brutal von seinem Posten entfernten. Dem späteren Brahms-Biographen und Gründer des Edinburgh Festival wird mit dem neuen Preis ein Denkmal gesetzt. Im Preisträgerkonzert des jungen Esmé Quartetts dürften seine Intermezzi für Streichquartett nicht fehlen. Am Spiel der vier Koreanerinnen mit erstklassiger Ausbildung und an Dvoraks hinreißend schönem G-Dur-Quartett hätte Hans Gál sicher seine Freude gehabt – so wie Gabriele Buschmeier.


Esmé Quartett
Wonhee Bae, Violine I
Yuna He, Violine II
Jiwon Kim, Viola
Ye-Eun Heo, Violoncello

Hans Gál: Fünf Intermezzi
Antonín Dvorák: Streichquartett G-Dur, op. 106

Der neue Preis für junge Kammer ensembles, gestiftet von Andreas Barner, wird gemeinsam von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und der Villa Musica Rheinland-Pfalz erstmals vergeben.

Foto: Esmé Quartett © Sihoo Kim

Mainz
Akademie der Wissenschaften und der Literatur
Donnerstag, 29.10.2020, 19:00 Uhr
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